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Nr. 01/2018

Seite 2

Obergurig

Eine große Aufgabe wird dabei die Hochwasserregulierung

am Gewässer 2. Ordnung von Blumental nach Obergurig

sein. Mit Gesamtkosten von ca. 200.000 Euro wieder ein

Projekt zur Sicherheit unserer Einwohner.

Trotz Negativbescheid, wegen Überzeichnung der

Fördermittel

zum

Um-

und

Neubau

des

Feuerwehrgerätehauses in Großdöbschütz, werden wir

zeitnah den Fördermittelantrag erneut einreichen. Somit

hoffen wir, dieses Jahr zumindest die ersten Arbeiten

ausführen zu können.

Gleichzeitig ist der Ausbau der Straße „Am Bärwald“ in

Schwarznaußlitz sowie der Ausbau der Straße „Am

Wiesenhang“ bis „Mittelstraße“ geplant und die Eigenmittel

eingestellt. Sollten wir wie erwartet die Förderung dazu

abrufen können, werden diese beiden Straßen gebaut.

Letztes Jahr beantragt wurde auch die Sanierung unserer

gemeindeeigenen Brücken. Genau wie beim Straßenbau

warten wir auf die Förderzusage, um die Bauarbeiten

ausschreiben zu können.

Bevor ich Ihnen einen schönen Monat Januar wünsche,

möchte ich mich bei den geistig umnachteten Jugendlichen

„bedanken“, die die Kleidercontainer auf der Fortschrittstraße

kurz vor Silvester in die Luft gesprengt haben. „Jungs, das ist

eine Straftat und die Polizei wurde informiert“.

Jetzt wünsche ich Ihnen aber einen ruhigen Monat Januar,

bleiben Sie alle schön gesund und wenn Sie Fragen oder

Anregungen für unsere Gemeinde haben, melden Sie sich.

Ihr Bürgermeister

Thomas Polpitz

Amtl iche Bekanntmachungen

Aus der Gemeinderatssitzung

vom 18.12.2017

Zur letzten Sitzung des Jahres 2017 traf sich der

Gemeinderat im Ratskeller Mönchswalde. Der Bürgermeister

konnte 15 Gemeinderäte begrüßen.

Nach dem Bericht des Verwaltungsausschusses informierte

der Bürgermeister über eine Anfrage zum Baugebiet

„Bahnhofstraße“, ob in 2. Reihe ein 1,5 geschossiges

Wohnhaus errichtet werden kann. Dem stimmten die Räte zu.

Anfragen aus dem Gemeinderat:

Gemeinderat Herr Pötschke erkundigte sich zu den

Eigentumsverhältnissen

des

Parkplatzes

am

Landwarenhandel Pink in Großdöbschütz. Der Bürgermeister

verneinte die Auffassung von Herrn Pötschke, dass der Teil

Privateigentum sei.

Einen weiteren Hinweis gab sie zur Schnee Beräumung auf

der Ringstraße.

Gemeinderat Herr Kieschnick bat um einen Vororttermin, um

sich die neue Ladevariante für das Streugut anzusehen. Er

hinterfragte die technischen Gegebenheiten für das Pick-Up-

Fahrzeug des Bauhofes und ob für die Winterdiensttechnik

weitere Kosten entstehen. Dies verneinte Herr Brosig. Die

Schwierigkeiten mit der Federung am Fahrzeug sei ein

Garantiefall.

Gemeinderat Herr Kieschnick lobte den Bauhof für die

Aufarbeitung des Banketts Fortschrittstraße/Industriestraße,

welche er in einer vorherigen Sitzung ansprach.

Gemeinderätin Frau Krebs sprach die Problematik mit der

Größe des eingebauten Liftes im Dorfgemeinschaftshaus

Schwarznaußlitz an. Eine ortsansässige Familie habe

Probleme mit der Größe. Herr Brosig erläuterte, dass keine

größere Plattform eingebaut werden kann.

Gemeinderätin Frau Petasch erkundigte sich nach der

Verkehrsabsperrung

für

den

Weihnachtsmarkt

in

Großdöbschütz. Dazu erklärte der Bürgermeister, dass der

Veranstalter dafür verantwortlich gewesen sei.

Gemeinderat Herr Kriebitzsch bedankte sich im Namen des

Sportvereins für die Arbeit des Bauhofes im Jahr 2017.

Gemeinderätin Frau Grunewald verwies auf die

Verkehrssicherungspflicht der Eigentümer für die „alte Post“

in Singwitz. Der Bürgermeister wird die Eigentümer

informieren.

Gemeinderätin Frau Wagner bedankte sich für die gelungene

Seniorenweihnachtsfeier sowie das Weihnachtskonzert.

Beschlossen wurde:

-

die Annahme von Spenden

(Beschluss Nr.: 54/2017)

-

4. Neufassung des „Haustarifs über Arbeitsverhältnisse

mit der Gemeinde Obergurig“

(Beschluss Nr.: 55/2017)

Zu den vorgelegten Bauanträgen wurde das Einvernehmen

erteilt.

In der Bürgerfragestunde trugen die Anwohner des

„Wiesenhanges“ vor, dass der gemeindeeigene Straßenteil

erneut ausgebessert werden muss. Auch nach dem

Anbringen der Straßenleuchten erkundigten sie sich. Herr

Brosig sicherte eine zeitnahe Umsetzung zu.

Nach einer Anfrage zum Wirken von Herrn Bayn erklärte der

Bürgermeister die wesentlichen Verdienste von ihm.

Bemängelt und kritisiert wurden die Mülltonen auf dem

Gehweg der Schulstraße. Immer wieder müssen Fußgänger

auf die Straße ausweichen. Für die Kinder stelle dies eine

enorme Gefahr dar. Auch die Hinterlassenschaften von

Hunden auf den Gehwegen nimmt immer mehr zu und sollte

abgestraft werden.

D. Nitsche